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Barrierefreies Bauen

Broschüre, A4, 74 Seiten, 10/2007

Leitfaden zum barrierefreien Bauen im öffentlichen Raum, in öffentlich zugängigen Gebäuden, in Arbeitsstätten und Wohnungen. Diese Broschüre bietet einen ausgezeichneten Überblick zum Thema und richtet sich an Architekten, Fachingenieure und Bauherren. Sie wird herausgegeben vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Über den Link ist ein Download der Broschüre verfügbar sowie ein Bestellformular für die Druckversion.

 

DIN 18040: Entwürfe veröffentlicht

Für die in der Entwicklung befindliche Norm DIN 18040,
die die noch gültigen DIN 18024 und 18025 zum barrierefreien
Bauen liegen zwei Normenentwürfe vor und die Einspruchsfrist
hat begonnen. Ende der Frist für Kommentare  und Einsprüche
ist der 16.06.2009.

DIN 18040-1

DIN 18040-2




Checkliste Wohnraumanpassung

für den Handwerksbetrieb zur Überprüfung von ein- und Mehrfamilienhäusern

http://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dateien/wirtschaft/Liebscher/Checkliste_Wohnungsanpassung.pdf

für den privaten Nutzer zur Vorbereitung von Beratungsterminen und Gesprächen mit Handwerkern, Architekten und anderen Dienstleistern

http://www.seniorennetz-wmk.de/Upload/Anlagen/checkwohnraumanpassung.pdf




Erstes Fachforum „Wirtschaftsfaktor Alter“: Wohnen, Mobilität und Dienstleistungen standen im Fokus

Das erste Fachforum der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ trug wesentlich dazu bei, den Austausch zwischen Wirtschaft, Senioren- und Verbraucherorganisationen sowie älteren Verbraucherinnen und Verbrauchern zu intensivieren. Unternehmen konnten durch die vielen guten Beispielen erfahren, wie sie einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen leisten und daraus Marktchancen generieren können. Denn der demographische Wandel bringt neben großen Herausforderungen auch große Chancen für die Gesellschaft, Wirtschaft und jeden Einzelnen mit sich. Beispielsweise wird bereits heute jeder dritte Euro des privaten Konsums von Kundinnen und Kunden über 60 Jahren ausgegeben.

Besonders interessiert zeigten sich die Besucherinnen und Besucher am Thema Wohnen: In einem branchenspezifischen Forum informierte Lutz Freitag, Präsident der Gesellschaft deutscher Wohnungsunternehmer, über die Herausforderungen für den Wohnungsmarkt durch den demographischen Wandel. Werner Genter, Direktor der Förderbank KfW, stellte neue Fördermöglichkeiten beim altersgerechten Umbau von Wohnungen vor.

Die Foren „Mobilität“ und „haushaltsnahe Dienstleistungen“ setzten den Schwerpunkt auf Innovationen, die dem Mittelstand ökonomische Perspektiven eröffnen und zugleich Älteren mehr Lebensqualität bieten: zum Beispiel der AnrufBus (innovative Maßnahme für den öffentlichen Nahverkehr), das zukunftsfähige E-Fahrrad oder das Konzept „Sophia“ – ein Notfallsystem für Ältere, das bei Bedarf automatisch Alarm schlägt. Im Forum „Finanzbedarf“ beschäftigten sich Finanzexpertinnen und -experten vor allem mit dem besonderen Beratungsbedarf der Bevölkerungsgruppe 50plus. Branchenübergreifend wurden darüber hinaus zukunftsorientierte Produkt- und Kommunikationsstrategien aus Verbraucher- und Unternehmensperspektive diskutiert.

Wenn Sie Interesse an den Präsentationen aus den verschiedenen Fachforen haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle „Wirtschaftsfaktor Alter“. Zu den Kontaktdaten gelangen Sie hier.

Die Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter"“ wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestartet und wird durch andere Aktivitäten der Bundesregierung ergänzt. Die Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ ist Teil der Dachinitiative „Alter schafft Neues“ und wird durch sie gefördert.